Bericht zum Ausflug nach Aachen
Zunächst fuhren wir bei niedrigen Temperaturen aber vollzählig und pünklich aus Rösrath los.
Das Wetter wurde wärmer, wir waren Engel.
Trotz erwartetem und eintretenden Staus, erreichten wir Aachen zum vorgesehenen Zeitpunkt. Die zugestiegene Stadtführerin erfreute uns durch kurzweilige Anekdoten und einer weitläufige Fahrt durch verschiedene Viertel mit unterschiedluchen Baustilen u. a. Klinikum Aachen und RWTH Aachen.
SIe erzählte, der gehobene kleine Finger der rechten Hand gehe auf die Aachener Nadelindustrie zurück, mit dem kleinen Finger wurden fehlerhafte Nadeln aussortiert. Er gilt als Aachener Gruss, wird allerdings von den "Öcher" nur noch im Ausland praktiziert. Kurz angerissen wurden auch die Thermalquellen, die schon von den Römer genutzt wurden.
Anschliessend kehrten wir im empfehlenswerten Aachener Brauhaus zum Mittagessen und Klönen ein.
Nach einer Pause ging es weiter mit einer Domführung im Karlsdom, dessen achteckiger Grundriss ebenso beeindruckte wie die Mosaiken aus dem 20. Jahrhundert, der 16eckige Kronleuchter, der nur zu kirchlichen Feiertagen angezündet wird und nicht zuletzt der Karlsthron, der durch seine Schlichtheit und das "Garffiti" ein Mühlebrett auf der linken Marmorseite überzeugte. Das führt zu der Annahme nach der Chronologie des Marmors, dass schon die Römer Mühle gespielt haben.
Nach kurzem Aufenthalt zur freien Verfügung ging es wieder Richtung Heimat.
Die Stimmung war positiv und die SU wünscht sich weiterhin gute Fahrt(en) mit vielen zufriedenen Teilnehmern.Auch hier wollen wir Mitglieder werben, damit zukünftig Tagestouren möglich sind.
Die Aufnahmeanträge finden Sie hier!
Sie können ihn ausserdem telefonisch bei Mario Tischhäuser, Vorsitzender der SU Rösrath erhalten.